Der Abschluss einer E-Mail prägt den letzten Eindruck. Ein starker Schluss macht den nächsten Schritt klar und passt zum Ton der Nachricht. Dieser Leitfaden behandelt Grußformeln, CTAs und typische Fehler.
So schreiben Sie einen starken E-Mail-Abschluss
1. Den nächsten Schritt klar benennen
Der Abschluss sollte dem Leser genau sagen, was als Nächstes passieren soll: „Können wir uns Donnerstag um 14 Uhr treffen?" oder „Bitte prüfen Sie das angehängte Dokument und antworten Sie bis Freitag." Unklare Abschlüsse führen zu keiner Handlung.
2. Die Grußformel an den Ton anpassen
Für professionell, aber warm: „Best," oder „Thanks," Für formell: „Regards," oder „Sincerely," Für locker: „Cheers," oder „Talk soon," Vermeiden Sie „Yours truly" im Geschäftsverkehr, es sei denn, Sie schreiben einen formellen Brief.
3. Vollständige Kontaktdaten in der Signatur angeben
Name, Titel, Unternehmen, Telefon und Website. Halten Sie die Signatur kurz – maximal 4–5 Zeilen. Lange Signaturen mit Rechtshinweisen und Social-Icons lenken vom Inhalt ab.
4. Vor dem Senden Korrektur lesen
Prüfen Sie, ob der Empfängername stimmt, Anhänge vorhanden sind und der Abschluss keine Tippfehler enthält. Eine fehlerhafte Grußformel untergräbt die Professionalität des gesamten Texts darüber.
Grußformeln: empfohlen und zu vermeiden
- Empfohlen: Best, Thanks, Regards, Kind regards, Cheers (informell), Sincerely (formell)
- Vermeiden: „Yours truly" im B2B, „Warmly" in der Kaltakquise, „XOXO" im beruflichen Kontext
- Beenden Sie nie ohne Grußformel – das wirkt abrupt oder unvollständig