Gefälschte E-Mails umfassen Einmaladressen, Rollenkonten und absichtlich ungültige Adressen, die Nutzer eingeben, um ihre echten Kontaktdaten zu vermeiden. Dieser Leitfaden zeigt, wie Sie sie erkennen, bevor sie in Ihr System gelangen.
So erkennen Sie gefälschte E-Mail-Adressen
1. Abgleich mit Listen von Einmal-E-Mail-Anbietern
Domains wie mailinator.com, guerrillamail.com und yopmail.com sind bekannte temporäre E-Mail-Anbieter. Jede Adresse auf diesen Domains sollte für Marketingzwecke als gefälscht gelten.
2. Auf zufällig wirkende Local Parts prüfen
Adressen wie xtz8923@gmail.com oder a1b2c3d4@outlook.com werden oft von Bots generiert oder als Wegwerf-Identität eingegeben. Sie bestehen SMTP-Prüfungen, haben aber keinen Interaktionswert.
3. Rollenadressen erkennen
Adressen, die mit info@, admin@, noreply@, support@ oder postmaster@ beginnen, sind Rollenkonten, keine persönlichen Postfächer. Sie werden selten persönlich überwacht und erzeugen geringe Interaktion.
4. SMTP-Prüfung durchführen
Gefälschte Adressen, die keinem echten Postfach entsprechen, scheitern an der SMTP-Prüfung mit einem 550-Fehler. So erfassen Sie nicht existierende Adressen sofort.
5. BillionVerify-Erkennung für Einmal-E-Mails nutzen
BillionVerify markiert Einmal-, Rollen- und Catch-All-Adressen bei jeder Verifizierung. Filtern Sie diese heraus, bevor Sie sie zu Ihrer aktiven Liste hinzufügen.